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Statine Nebenwirkungen Nieren

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Von Ulrike Viegener / Statine können nicht nur die Muskeln angreifen und die Leber schädigen, sondern erhöhen auch das Risiko für akutes Nierenversagen. Diese Gefahr ist umso größer, je besser die Cholesterolsenker wirken. Das ergab eine jetzt im »British Medical Journal« publizierte Studie.

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Häufig Gestellte Fragen

1Warum Statine Bei Niereninsuffizienz?

Bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit sollte ein Statin-basiertes Therapieregimen gewählt werden um die absolute LDL-Reduktion zu maximieren und den größten Behandlungserfolg zu erreichen.

2Welche Medikamente Belasten Die Nieren?

Medikamente, die gelegentlich solche Nierenschäden hervorrufen können, sind beispielsweise: Schmerzmittel: z. B. Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac.

3Welche Blutdrucksenker Schädigen Nicht Die Nieren?

Blutdruckmedikamente. Bei Patienten mit Bluthochdruck können blutdrucksenkende Mittel das Fortschreiten der abnehmenden Nierenfunktion verlangsamen. Hierbei werden bevorzugt so genannte ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten eingesetzt, die neben der blutdrucksenkenden Wirkung auch die Nieren kaum belasten.

4Wie Merkt Man Das Die Nieren Versagen?

Die versagenden Nieren können überschüssiges Wasser nicht mehr ausscheiden. Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfälle, Schlafstörungen trotz zunehmender Müdigkeit. Das zunehmende Unvermögen, Harnstoff als Endprodukt des Eiweißstoffwechsels auszuscheiden, verursacht diese Symptome.

5Was Schadet Den Nieren Am Meisten?

Risikofaktoren für Nierenschwäche

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Vor allem Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose schädigen auf Dauer die sehr feinen Gefäße der Nieren. Darüber hinaus setzt Übergewicht ihnen zu. Bei Menschen mit starkem Übergewicht (Adipositas) kommen oft mehrere Risikofaktoren für ein Nierenversagen zusammen.

6Welche Medikamente Fördern Niereninsuffizienz?

Außerdem sollten Medikamente gemieden werden, die schädlich für die Nieren sind – das sind besonders die Schmerzmittel Ibuprofen, Acetylsalicylsäure und Diclofenac, aber auch gewisse Antibiotika und jodhaltige Röntgenkontrastmittel.