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Rituximab Bendamustin Nebenwirkungen

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Wir wissen, dass Zeit kostbar ist und nicht jeder gerne lange Artikel liest, daher empfehlen wir Ihnen, sich das folgende Video anzusehen, aber lesen Sie trotzdem unseren Artikel, wenn Sie tiefergehende Informationen wünschen!

Häufig Gestellte Fragen

1Was Macht Bendamustin Im Körper?

So wirkt Bendamustin

Als Vertreter der alkylierenden Zytostatika bekämpft der Wirkstoff Tumorzellen, indem er die molekulare Struktur ihres Erbgutes (DNA) irreversibel verändert. Die Zellen können sich dann nicht mehr teilen und vermehren. In der Folge sterben sie ab.

2Wie Lange Bleibt Bendamustin Im Körper?

Eine mögliche Nebenwirkung der Therapie mit Rituximab ist eine schwere Reaktion auf die Infusion. Dies ist in der Regel bei der ersten Infusion der Fall (während der Infusion oder innerhalb von 30 bis 120 Minuten nach der Infusion).

3Wie Lange Dauert Es Bis Rituximab Wirkt?

Nach einer medianen Beobachtungszeit von 45 Monaten war das progressionsfreie Überleben unter Bendamustin/Rituximab mit 69,5 Monaten signifikant länger als unter CHOP-R mit 31,2 Monaten (Hazard-Ratio [HR] 0,58; 95%-Konfidenzintervall [KI] 0,44–0,74; p<0,001; Abb.-.

4Wie Fühlt Man Sich Nach Rituximab?

Sehr häufig treten unter der Behandlung mit Rituximab folgende Nebenwirkungen auf:
1
Bakterielle und virale Infektionen.
2
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems.
3

5Wie Lange Ist Rituximab Im Körper?

Die Antikörper werden nur langsam abgebaut und weisen damit eine recht lange Verweildauer im Körper von durchschnittlich 29 Tagen auf. Dann wird Rituximab von Zellen des Immunsystems oder in der Leber abgebaut.

6Was Macht Rituximab Im Körper?

Rituximab bindet spezifisch an das transmembranäre Antigen CD20, das von Prä-B-Zellen und reifen B-Lymphozyten exprimiert wird.

7Ist Rituximab Ein Krebsmittel?

Bei den MALT-Lymphomen kam es bei drei Patienten zu einer kompletten Remission. Drei weitere Lymphome stabilisierten sich, und nur eines war progredient. Dieser Befund war weniger überraschend als die Wirkung auf die Speichelsekretion, weil Rituximab ursprünglich als Krebstherapeutikum entwickelt wurde.