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Psychopharmaka Nebenwirkungen Libido

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Unter Psychopharmakotherapie werden Libidostörungen am häufigsten in Verbindung mit der Einnahme von Antidepressiva und Antipsychotika berichtet. SSRIs führen relativ häufig zu Libidostörungen (bei ca. 58 bis 73 % der Behandelten), wobei die höchste Wahrscheinlichkeit unter Citalopram und Paroxetin berichtet wird.

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Häufig Gestellte Fragen

1Können Antidepressiva Die Libido Beeinträchtigen?

Männer und Frauen können von den Spätfolgen nach der Einnahme bestimmter Antidepressiva gleichermaßen betroffen sein. Dazu zählen dauerhaft verminderte Libido, Orgasmus- und Ejakulationsstörungen sowie Impotenz. Die Nebenwirkungen können Patienten in ihrer Lebensfreude und ihrem Liebesleben stark einschränken.

2Welche Antidepressiva Machen Libidoverlust?

Risiko am größten bei SSRI und SNRI

50522) ist das Risiko für sexuelle Dysfunktionen am größten bei selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) und geringer bei Trizyklika (Ausnahme Clomipramin) und Mirtazapin.

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3Wie Lange Libidoverlust Nach Antidepressiva?

Antiandrogene wie Cyproteronacetat, Cimetidin, Digoxin oder Spironolacton blockieren den Androgenrezeptor. Dies beeinträchtigt die Libido, die sexuelle Erregung sowie die Orgasmusfähigkeit bei beiden Geschlechtern.

4Welches Antidepressiva Bei Libidoverlust?

Als Antidepressivum war der Wirkstoff Flibanserin ein ziemlicher Versager. Doch eine seiner Nebenwirkungen verspricht ihm doch noch eine große Zukunft: Lustlose Frauen bekommen mit Flibanserin wieder Spaß an der körperlichen Liebe. Das haben mehrere klinische Studien in Nordamerika und Europa nachgewiesen.

5Welche Antidepressiva Verursachen Keine Sexuelle Dysfunktion?

Wie Bauer berichtete, ist auch die Inzidenz sexueller Dysfunktionen in klinischen Studien mit Bupropion signifikant geringer gewesen als für Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Escitalopram und Venlafaxin.

6Was Tun Bei Libidoverlust Durch Antidepressiva?

Bei leichten Formen reicht häufig schon eine Psychotherapie aus. In mittleren und schweren Fällen dagegen müssen in der Regel zusätzlich Medikamente eingesetzt werden.

7Welche Medikamente Verursachen Libidoverlust?

Medikamente: Neben Antidepressiva können auch andere Medikamente können die sexuelle Lust dämpfen. Dazu zählen etwa die Anti-Baby-Pille, Blutdrucksenker, entwässernde Medikamente (Diuretika), Mittel gegen zu hohe Blutfettwerte (Lipidsenker), Herzmedikamente und Haarwuchsmittel.