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Nebenwirkungen Sertralina

⌚️ Hast du nur 60 Sekunden?
Schlaflosigkeit.
Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Somnolenz.
Übelkeit, Diarrhoe, Mundtrockenheit.
Ejakulationsversagen.
Müdigkeit.

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Häufig Gestellte Fragen

1Welche Nebenwirkung Haben Sertralin?

Zu den häufigsten Sertralin-Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Übelkeit), Schwindel, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und bei Männern ein verzögerter Samenerguss. Sie treten bei mehr als zehn Prozent der Behandelten auf.

2Wann Treten Die Nebenwirkungen Von Sertralin Auf?

Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen und Schwindel kommen bei 1 bis 10 von 100 Anwendern insbesondere zu Beginn der Behandlung vor und können sehr unangenehm sein. Ebenso häufig treten Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen auf.

3Wie Merkt Man Das Sertralin Wirkt?

Allgemeines. Sertralin kann bereits bei der ersten Einnahme antriebssteigernd wirken (aber auch Unruhe und Schwitzen verstärken). Nach frühestens sieben Tagen setzt die stimmungsaufhellende Wirkung ein. Dieser Effekt baut sich dann während der danach folgenden 7–21 Tage aus.

4Was Ist Die Niedrigste Dosis Von Sertralin?

Dosierung und Art der Anwendung

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Depression und Zwangsstörung Die Sertralin-Behandlung sollte mit einer Anfangsdosis von 50 mg/Tag begonnen werden. Panikstörung, PTBS und soziale Angststörung Page 2 2 Die Therapie sollte mit 25 mg/Tag eingeleitet und die Dosis nach einer Woche auf einmal täglich 50 mg erhöht werden.

5Wie Fühlt Man Sich Nach Sertralin?

zwei bis drei Wochen, da sich der Körper auf den regelmäßig verabreichten Wirkstoff einstellt. Nicht selten beginnt die Pharmakotherapie sehr belastend, denn die Wirkung tritt erst verzögert ein, aber die Nebenwirkungen zeigen sich rasch.

6Wann Tritt Die Volle Wirkung Von Sertralin Ein?

Sertralin ist ein potenter und selektiver Inhibitor der neuronalen Wiederaufnahme von Serotonin (5-HT) im synaptischen Spalt und gehört somit zur Wirkstoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI).