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Nebenwirkungen Melatonin Kapseln

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Außerdem kann es bei Einnahme des Schlafmittels zu Albträumen beziehungsweise sehr lebendigen Träumen kommen. Weitere mögliche Melatonin-Nebenwirkungen sind Magenkrämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, Reizbarkeit und ein verringertes sexuelles Verlangen.

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Häufig Gestellte Fragen

1Welche Nebenwirkungen Hat Melatonin?

Nebenwirkungen von Melatonin
Kopfschmerzen.
Schwindel.
Übelkeit.
Reizbarkeit, Nervosität.
Hautausschläge.

2Kann Man Melatonin Täglich Nehmen?

Die empfohlene Dosis von Melatonin beträgt 2 mg einmal täglich. Die Einnahme sollte ein bis zwei Stunden vor dem Zubettgehen und nach der letzten Mahlzeit erfolgen. Bei unzureichendem Ansprechen kann die Dosis auf 5 mg erhöht werden. Die maximale Dosis beträgt 10 mg.

3Für Wen Ist Melatonin Nicht Geeignet?

Welche Nebenwirkungen die dauerhafte Hormoneinnahme hat, ist unklar. Studien gehen meist nur über einen Zeitraum von wenigen Monaten. Wer eine Autoimmunerkrankung hat, sollte Melatonin nicht einnehmen. Das gilt auch, wenn die Funktion von Leber oder Niere gestört ist.

4Wie Lange Darf Man Melatonin Tabletten Einnehmen?

Wie lange kann man Melatonin nehmen? Es wird empfohlen, eine Dauereinnahme nicht über 13 Wochen auszudehnen. Sofern die Möglichkeit besteht, sollte selbst diese Zeitspanne nicht ausgereizt werden.

5Kann Man Melatonin Dauerhaft Nehmen?

Es kann gegen Schlafstörungen bei Patienten über 55 Jahren verordnet werden. Eine langfristige Einnahme von Melatonin ist in Deutschland umstritten, da noch nicht klar ist, welche Auswirkung eine dauerhafte Hormonzufuhr auf den Körper hat.

6Was Passiert Wenn Man Zu Lange Melatonin Nimmt?

Zu viel Melatonin hat Nebenwirkungen

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Zu viel des Hormons kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Nervosität und Magenbeschwerden verursachen. Außerdem ist der menschliche Melatonin-Spiegel im Winter generell höher, weil es wenig Sonnenlicht gibt.

7Kann Man Von Melatonin Abhängig Werden?

Im Vergleich zu anderen Schlafmitteln schneidet Melatonin gut ab: Es verursacht z.B. keine Abhängigkeit oder den berüchtigten „Hangover“ am nächsten Morgen mit Schwindel und Übelkeit.