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L Thyroxin 50 Nebenwirkungen Depression

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L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion

Das kann unter anderem zu Müdigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwäche, depressiver Verstimmung, Verstopfung, Gewichtszunahme und Haarausfall führen.

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Häufig Gestellte Fragen

1Was Sind Die Häufigsten Nebenwirkungen Von L-Thyroxin?

Zum Beispiel: Herzrhythmusstörungen, übermäßiges Schwitzen, Hautausschlag, innere Unruhe, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden, Zittern, Störungen der Regelblutung. Bei älteren Frauen kann der Wirkstoff das Osteoporose-Risiko erhöhen. L-Thyroxin kann eine Gewichtsabnahme bewirken.

2Kann Hashimoto Depressionen Machen?

Auch bestimmte Antidepressiva wie Sertralin mindern die Wirkung der Schilddrüsenhormone. Lithium hemmt den Iodtransport innerhalb der Schilddrüse und beeinträchtigt dadurch auch die Freisetzung von fT4 und fT3.

3Was Passiert Wenn Man L-Thyroxin Nicht Verträgt?

Der Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer Schilddrüsenfunktionsstörung und einer psychischen Erkrankung wird in der Wissenschaft derzeit diskutiert (5,6). Generell können Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, wie die Hashimoto-Thyreoiditis, mit Depressionen und Angststörungen assoziiert sein.

4Kann Schilddrüsenunterfunktion Depressionen Auslösen?

Im Fall einer Schilddrüsenunterfunktion klagen Betroffene häufig über depressive Verstimmungen, Apathie, schnelle Erschöpfung, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Die Gefühlslage kann sehr schwankend sein und im Extremfall über Wahnvorstellungen bis hin zu Suizidgedanken reichen.

5Welches Antidepressivum Bei Hashimoto?

Für Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis und Depression eignen sich gewichtsneutrale Antidepressiva – sie leiden häufig an einer Schilddrüsenunterfunktion und nehmen dadurch ohnehin an Gewicht zu.

6Welches Medikament Am Besten Bei Schilddrüsenunterfunktion?

L-Thyroxin (T4) ist das Mittel der Wahl zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Bei einigen Patienten reicht diese Therapie jedoch nicht aus, um beschwerdefrei zu sein.

7Können Angstzustände Von Der Schilddrüse Kommen?

Patienten mit einer Autoimmunthyreoiditis (AIT), auch Hashimoto-Thyreoiditis genannt, entwickeln mehr als dreimal so häufig eine Depression und mehr als doppelt so oft Angststörungen wie Menschen ohne die Vorerkrankung.