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L-Arginin Nebenwirkungen Wikipedia

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Wir wissen, dass Zeit kostbar ist und nicht jeder gerne lange Artikel liest, daher empfehlen wir Ihnen, sich das folgende Video anzusehen, aber lesen Sie trotzdem unseren Artikel, wenn Sie tiefergehende Informationen wünschen!

Häufig Gestellte Fragen

1Hat L-Arginin Nebenwirkungen?

L-Arginin darf mit Medikamenten, die Nitrate enthalten (z.B. Amylnitrit) oder potenzsteigernden Mitteln mit (verschreibungspflichtigen) Wirkstoffen wie z.B. Sildenafil, nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden. Arginin kann Allergien oder Asthma verschlechtern.

2Was Passiert Bei Zu Viel L-Arginin?

Bislang sind keine Nebenwirkungen bei einer moderaten Einnahme von L-Arginin bekannt. “Moderat” heißt in dem Fall bis maximal 10.000 Milligramm. Eine Einnahme von 15.000 Milligramm kann jedoch zu Verdauungsproblemen, Übelkeit und Krämpfen führen.

3Kann Man Arginin Dauerhaft Einnehmen?

L-Arginin wird sowohl im Sport als auch in der Medizin vielfach angewendet: Es wirkt gefäßerweiternd. Es fördert die Durchblutung und senkt den Blutdruck. Mitbehandlung von Erkrankungen mit Gefäßverengungen (Arteriosklerose, Hörsturz).

4Kann Man L-Arginin Überdosieren?

Die ergänzende Einnahme von L-Arginin kann daher sinnvoll sein. Die empfohlene Verzehrsmenge von 3 g sollte nicht überschritten werden.

5Wie Viel L-Arginin Am Tag?

L-Arginin ist eine ganz besondere Aminosäure, denn keine andere enthält so viel Stickstoff. Eine tägliche Einnahme von 2000 bis maximal 5000 Milligramm pro Tag wirkt sich nicht nur positiv auf deinen Muskelaufbau und die Ausdauer aus, es wirkt zudem potenzsteigernd.

6Ist L-Arginin Schädlich Für Die Nieren?

Profibrotische Wirkungen von L-Arginin stehen in engem Zusammenhang mit einer gesteigerten NO-Synthese durch induzierbare, destruktive NO-Synthasen. Folgen sind verstärkte Organschädigung und beschleunigte Progression von renaler Funktionseinschränkung.

7Was Macht L-Arginin Mit Dem Körper?

Denn L-Arginin fördert den Muskelaufbau und die Fettverbrennung und sorgt zusätzlich für eine bessere Durchblutung. Die benötigte Sauerstoffmenge sinkt und das Leistungsniveau steigt. Liegt Bluthochdruck vor, kann dieser reduziert werden.